Aktuelles

 Die Jubiläumskonfirmationen müssen für 2020 alle abgesagt werden.

Nachholtermine:

Goldene Konfirmation: 11. Juli 2021

Diamantene Konfirmation gemeinsam mit Diamantener Konfirmation 2021:  20.Juni 2021

Silberne Konfirmation: 10. Oktober 2021

 

Bilder restauriert

Nach Abschluss der Restauration sind nun die beiden Bilder von Georg Bickel

"Blick auf den Watzmann"

Blicka uf den Watzmann
Bildrechte: G. Reese

und

"Taomina mit Blick zum Ätna"  

Taomina
Bildrechte: G. Reese

in die Bickel-Galerie zurückgekehrt. Beide Bilder wurden der Kirchengemeinde aus Privatbesitz vermacht und von Christl Faltermeier restauriert.

Das Gemälde "Watzmann" fertigte Georg Bickel 1909 an. Ein Jahr später hielt er sich im Sommer erneut in Berchtesgaden auf, um das dortige Altarbild in der Evangelischen Kirche für eine Malvorlage zu begutachten. Er hatte den Auftrag bekommen, für das Syrische Waisenhaus in Jerusalem ein neues Altarbild zu schaffen.  Am 12. Juni 1910 war die dortige Kirche durch einen Brand zerstört worden. Das Jerusalemer Original aus dem Jahr 1894 stammte aus der Hand des Münchner Malers Ludwig Thiersch. Eine zweite Ausführung des Jerusalemer Himmelfahrtbildes aus dem Jahr 1904 befand sich in Berchtesgaden. Mit dem Watzmann- Motiv befindet sich erstmals eines der zahlreichen Gebirgsmotive (sämtlich in Privatbesitz)  des Malerpfarrers unter den Bildern der Mönchsrother Bickel-Galerie.

Die Entstehungszeit der Kopie "Taomina" (83x 161 cm), vermutlich eine Kopie nach einer Vorlage von Max Tubenthal (18549-1909) ist nichts bekannt. Es war ein Geschenk von Spohie Bickel an den Mönchsrother Posthalter Helmut Markert und seiner Ehefrau Renate Lamke zur Hochzeit am 31. März 1946. Die Bilder sind in der nächsten Sommersaison in der Klosterkirche zu sehen.

 

Neuerwerb

Das bereits in der Ausstellung 1994 gezeigte Bild "Abgeholzte Bäume mit Reh" konnte nun aus Privatbesitz für die Bickelgalerie erworben werden. Es verknüpft Bickels Tiermalerei mit seinen zahlreichen Waldmotiven, die er mit großer Vorliebe malte. Ehepaar Bickel besaß eine Zeit lang ein Reh mit Namen "Hansi". Davon zeugt eine Postkarte vom 16. Juli 1920 von Georg Bickel an seinen Freund Prof. Christian Bürkstümmer (1874-1924)  in Erlangen mit der Bezeichnung "Entente cordiale". Bereits im Jahr 1900 malte er einen Rehbock in eine Landschaft als Antrittsgeschenk für den neu aufgezogenen Förster Johann Matthias Deininger.  

 

Entente Cordiale
Bildrechte: Pfarramt Mönchsroth
Abgeholzte Bäume mit Reh
Bildrechte: Gunther Reese

 

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